Die Gerätehäuser
(zur 125-Jahrfeier in 2003)
Die Wache im Stadtteil Höhr
Am Kirmesplatz in Höhr liegt der Hauptsitz der Feuerwehr. Mit vier Stellplätzen für Fahrzeuge, Werkstätten zur Instandsetzung von Geräten um Materiallagern findet hier der Großteil der anfallenden Arbeiten statt.
In den letzten Jahren wurden nahezu alle Räume renoviert, so erhielt der Lehrsaal eine neue Beleuchtung und die alte Möblierung wurde durch moderne stapelbare Tische und bessere Stühle ersetzt. Die Jugendfeuerwehr erhielt neue Spinde, wo sie sich zu den Übungen vorbereitet und ihre Schutzkleidung aufbewahrt. Die Büros der Wehrleitung und -führung erhielten eine bessere Beleuchtung. Die Zentrale wurde neu eingerichtet, dabei wurden alle Installationen in Eigenarbeit konstruiert. In der Fahrzeughalle waren es vor allem neue Geräte, so wurde der Bereich der Schlauchwäsche erneuert, auch machte die Anschaffung der neuen Einsatzjacken den Kauf einer großen Waschmaschine notwendig. Die Atemschutzwerkstatt erlaubt nun eine bessere Wartung und Pflege der Ausrüstungsgegenstände.
Für den Außenstehenden dürfte aber am ehesten der Austausch der Hallentore aufgefallen sein. Die zur Seite öffnenden Metalltore wurden durch automatisch nach oben öffnende Rolltore ausgetauscht, die sich auch fernbedienen lassen.
Der gemütlichste Raum der Wache, die Good Stuff erfuhr sicher die größten Umbaumaßnahmen: Wände, Theke und Einrichtungen wurde in all den Jahren komplett erneuert.
Das Gerätehaus Grenzhausen
Das Gerätehaus in Grenzhausen in direkter Nähe zur Autobahnauffahrt wurde 1984 fertiggestellt. Es ersetzte das mittlerweile nicht mehr existierende alte Gerätehaus neben der Schillerschule. Mit fünf Stellplätzen und einem größerem Vorplatz verbesserte der Bau des Hauses die Situation im Grenzhäuser Stadtteil beträchtlich. Vor allem bei Einsätzen auf der Autobahn ist es jetzt nicht mehr notwendig, durch Grenzhausen zu fahren.